Meine Stärken

Hier stelle ich eine begrenzte Auswahl meiner relevanten Stärken dar. Wenn Sie einen größeren Überblick über meine Fähigkeiten haben möchten, fordern Sie doch meinen Lebenslauf und meine Skills an. Vielleicht kommen wir dann ins Gespräch, und wir finden heraus, was ich für Ihr Unternehmen tun kann.

  • Schnittstelle zwischen Entwickler und Anwender

    Wo immer mehrere Weltbilder aufeinanderprallen: Ich verstehe in der Regel beide Welten und bilde daher eine kommunikative Schnittstelle zwischen den Welten.

    • In unserem Fall wäre ich die Schnittstelle zwischen den Technikern mit ihrer technischen Welt und den Anwendern mit ihren intuitiven, technikfernen Bedürfnissen und Problemen.
    • Ich bin geübt darin, Menschen die Weltbilder verständlich zu erklären, denen sie gerade nicht angehören. Ich verbinde auf diese Weise Menschen miteinander und sorge durch das Erklären der Welten dafür, dass sie langfristig mehr und mehr auch ohne mich miteinander kommunizieren können.
    • Das Erklären, wie die jeweils andere Fraktion denkt, habe ich bisher auf Deutsch (mündlich / schriftlich) und auf Englisch (schriftlich) gemacht. Wer einmal anfängt, so etwas zu tun, bekommt mit der Zeit so viel Übung darin, dass er es auch auf Englisch kann, innerhalb einer Community, wo jedes Mitglied eine andere Muttersprache hat, und Englisch die einzige menschliche Sprache ist, die uns verbindet ;-)
  • Schriftliches Arbeiten

    • Sie kennen es aus der Mathematik: Wenn eine Gleichung einen bestimmten Grad an Komplexität erreicht hat, dann können Sie sie im Kopf allein nicht mehr lösen. Sobald Sie anfangen, die Gleichung schriftlich zu lösen, kommen Sie plötzlich voran, und irgendwann auch zu einem Ergebnis. Sie haben in der Mathematik gar keine Chance, Gleichungen zu lösen, wenn Sie das nicht schriftlich tun. Ich habe die Angewohnheit, auch außerhalb der Mathematik mehr oder weniger komplexe Probleme schriftlich zu lösen. Das schriftliche Arbeiten ermöglicht es, das bereits Aufgeschriebene immer wieder von Neuem ins Gedächtnis zu laden, es aus verschiedenen Aspekten zu betrachten, und zu korrigieren, so oft es nötig ist. Schriftliches weiterzuentwickeln führt immer zu besseren Ergebnissen als Probleme nur im Kopf umherzuwälzen. Papier und Text-Dateien vergessen in der Regel nichts, der Kopf schon.
    • Schriftliches Arbeiten ist eine meiner wichtigsten Angewohnheiten. Und schriftliches Arbeiten ist übrigens auch ein wichtiger Bestandteil der EKS.
  • Komplexe (meist technische) Zusammenhänge aufknacken

    • Werfen Sie mir eine harte Nuss vor die Füße, und geben sie mir ausreichend Zeit: Ich lasse in der Regel erst dann locker, wenn ich die Philosophie oder die Art zu Denken in der neuen Welt, mit der Sie mich konfrontiert haben, so weit verstanden habe, dass ich mich trittsicher in ihr bewegen und mich schöpferisch in dieser neuen Welt betätigen kann.
      • Warum fängt dieser Gedanke mit "harte Nuss" an und endet mit "neue Welt"? Ganz einfach, weil herausfordernde Probleme meistens deshalb herausfordernd sind, weil sie oft eine fremde Gedankenwelt mit sich bringen, die darauf wartet, analysiert und verstanden zu werden.
      • Nur wenige Menschen können sich vorstellen, was für einen Spass das machen kann, eine neue Welt erst zu verstehen, und dann die eigene Kreativität in dieser neuen Welt hemmungslos auszuleben, immer mit dem Ziel, etwas außergewöhnlich Nützliches nach den intellektuellen Regeln dieser neu entdeckten Welt aus dem Boden zu stampfen. Das Resultat sind Spitzenleistungen, die immer wieder Menschen verblüffen, die schon lange vorher die Geduld an einer solchen Aufgabe verlieren, wenn sie es denn überhaupt probieren, sich auf eine neue, scheinbar unlösbare Herausforderung einzulassen ;-)
  • Grundsätzlich berechne Ich ihnen nur meine Zeit, in der ich tatsächlich arbeite:

    • Als Nichtraucher fallen bei mir keine bezahlten Raucherpausen an.
    • Und wenn ich mit den Gedanken woanders bin, oder im Internet surfe, dann schreibe ich für diese Zeiten auch keine Rechnungen, denn dafür gab es ja für Ihr Unternehmen keine Gegenleistung.
    • Nicht überall in der Arbeitswelt ist diese innere Einstellung eine Selbstverständlichkeit, deshalb kann ich es mir erlauben, das extra zu erwähnen.
    • Andererseits werde ich mich hüten, anderen Menschen, die diese innere Einstellung nicht teilen, Vorwürfe zu machen, denn grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Menschen, was ihre Vorlieben und Abneigungen betrifft, sehr verschieden sind. Ich halte Gleichmacherei für unmenschlich, und bevorzuge lieber eine Welt, in der die Menschen unterschiedliche Privilegien haben, für ihre Privilegien aber auch außergewöhnliche Opfer bringen müssen. Ich bin überzeugt, solange jeder Beteiligte weiß, was ihm wichtig und was ihm unwichtig ist, funktioniert dieses intelligente Zusammenleben besser als jede Art von Kommunismus ;-)